Was wir sonst so machen & mögen.

January 2012 - Posts

15
January 2012

 
Hier die 5 Fakten von Julia Dorozhkina, die als Account Managerin das Palmer Hargreaves Office in Moskau unterstützt:
1. Als echte Frühstarterin stieg Julia bereits mit 17 Jahren in die Berufswelt ein.
2. Die Einhaltung der Menschenrechte in Russland liegt ihr besonders am Herzen.
3. Sie liebt Ehrlichkeit und sie hasst Gerede hinter ihrem Rücken.
4. Bei Biathlon-Wettkämpfen klebt sie förmlich am Fernsehbildschirm.
5. Für Reisen oder eine Runde Skifahren würde Sie am liebsten alles stehen und liegen lassen.

12
January 2012

 
Lars Woltermann unterstützt ab sofort die Agentur als Client Services Director.
Hier seine fünf Fakten:
1. Dä krieweelsch Jong mit japanischem Akzent.
2. Möchte seinen Lebensabend am liebsten in Eritrea verbringen.
3. Hatte an seinem ersten Agenturtag mit Wassereinbruch in seinem Büro zu kämpfen.
4. Verhandelt mit den TV-Vermarktern z.Zt. über einen Repeat-Button für gute PKW-Werbung (weiß nur noch nicht, wer das bezahlen soll).
5. Ist der Meinung, dass vier Bullet-Points schon einer zu viel sind.


Daniel Echouafni unterstützt ab sofort die Beratung als Account Executive.
Hier seine fünf Fakten:
1. An Wieverfastelovend en Kölle jebore.
2. Nichts geht über ein leckeres Kotelett und dazu ein kaltes Kölsch.
3. Egal ob Laufen, Fußball, Badminton, Kampfsport oder Skifahren: Ein bisschen Sport muss sein.
4. Ich befürchte, ich werde es nicht schaffen, die ganze Welt zu sehen – aber man muss ja Träume haben.
5. Lieber schlecht frisiert als schön geföhnt.

03
January 2012

Dieses Meeting konnte sich Palmer Hargreaves Executive Chairman Andrew Clift wahrlich nicht entgehen lassen: Seite an Seite mit dem Weihnachtsmann und seinen Gehilfen wurden bei einem festlichen Bierchen in einem Hotel in Moskau geheime Pläne für weitere überraschende Marketing-Aktivitäten in Russland geschmiedet. Bei dieser einzigartigen Gelegenheit blieb anschießend sogar noch Zeit zum Gedanken- und Geschenkeaustausch unterm Baum. Übrigens: Wer sich hinter dem obskuren Lila-Drachen wirklich verbirgt, konnte bis dato nicht ermittelt werden. Vielleicht weiß Andrew mehr...

01
January 2012

 
Schon die Einladung des Organisationsteams der diesjährigen Weihnachtsfeier von Palmer Hargreaves ließ erahnen, dass es bei dieser Zusammenkunft unheimlich anders zugehen würde; das diesjährige Motto: a nightmare before christmas. Doch dass die hohen Erwartungen dermaßen übertroffen wurden, hätte selbst beim gemeinsamen Anmarsch zur Location – schräg gegenüber des größten Bordells Europas – noch niemand gedacht.

Doch zuerst zum Anfang: Dem Motto entsprechend, kamen nahezu alle PHler in gruseligen Outfits schon beim traditionellen gemeinsamen Weihnachtsbaum-schmücken mit Glühwein so richtig schön schrecklich in Schwung. Da standen Vampire neben Zombies und anderen Gestalten der Unterwelt und gaben sich die Kugel – pardon: die Weihnachtsbaumkugel. Und kaum war der Baum geschmückt und neuer Glühwein aufgesetzt, da machte man sich beim gemeinsamen Schund-Wichteln mit tollen Horror-Überraschungen wie einem Kelly-Family-Puzzle, süßen alten Stofftieren und anderem Kram alles andere als eine Freude. Perfekt!

So richtig spannend wurde es dann gegen 18.00 Uhr, als sich der PH-Schreckenstross durch die dunklen Straßen Kölns in Bewegung setzte, um den Höhepunkt des Abends zu zelebrieren: das gemeinsame Weihnachtsmahl. Die Angst stand den Menschen auf den Straßen ins Gesicht geschrieben, als wir Ihnen auf den Gehwegen entgegenkamen.

Als wir das Ziel erreichten, trauten wir unseren Augen kaum: Das Organisationsteam hatte die wohl coolste Location der Stadt für unsere ultimative Gruselweihnachtsfeier gewählt: das Odonien – jener sagenumwobene Freistaat für Kunst und Kultur. Feuer, Wasser und Stahl wiesen uns den Weg durch eine düstere Welt, in deren Zentrum Speis und Trank auf uns warteten. Und es dauerte nicht lange, da wurde Fleisch unter freiem Sternenhimmel gegrillt – ganz blutig oder durch. Es wurde ausgeschenkt, was das Zeug bzw. die Flasche hielt, und es wurde getanzt wie in der Hölle. Oh Gott, es war einfach wunderbar!

Ganz besonderer Dank gilt natürlich dem horrorstarken Weihnachtsfeier-Organisationsteam. Nina und die beiden Andreasse haben wahrlich Fingerspitzengefühl und Geschmack bewiesen. Das Essen war göttlich-gut, die Stimmung kochte über und alles andere erzählen am besten die Bilder des (schönen) Schreckens.